• Jugiausflug

    Der diesjährige Jugiausflug führte die Jugi nach Werdenberg / Buchs.


    Aufgrund regnerischer Wetterprognosen musste der Ausflug um 2h verkürzt werden, dennoch versammelten sich um 07:45 Uhr 40 gut gelaunte Kinder und 11 Leiter bei der MZH. Um 08:00 ging es mit dem Casanero-Car zum Werdenbergersee. Dies war der Startpunkt für die gut einstündige Wanderung rund um den Sinnespfad Werdenberg. In 5 Gruppen unterteilt, wurden die acht Stationen vom Rundweg in den Angriff genommen. Kurz noch eine Runde Quiz oder Fangis auf dem Kiesplatz und dann ging es auch schon für die letzte Gruppe los. Auf dem Sinnespfad konnte getastet, geschnuppert, geschaukelt, balanciert, gesehen und gehört werden bevor sich alle wieder bei der letzten Station versammelt haben. Höhepunkt war sichtlich die tolle Zweier-Schaukel. Nachdem auch die Leiter bei der letzten Station „Wasserspiele“ auf ihre Kosten gekommen sind (isch halt schono luschtig – es bitzeli töögle), liefen alle gemeinsam zurück zum Car. Apropos Wasserspiele, just in diesem Moment fing es an zu regnen wie aus Kübeln. Kurz noch die Regenhosen montiert und los ging es. Im trockenen Car angekommen ging die Reise weiter zum Greifvogelpark.


    Nach der stärkenden Mittagspause unter Dach, besichtigten die 5 Gruppen den Park. Vögel von Nah und Fern – vom kleinen Bartkauz bis zum grossen Andenkondor konnten angeschaut werden. Um 13 Uhr folgte eine Vogel-Vorstellung. Die kleinen Eulen konnten gestreichelt, die etwas grösseren Greifvögel von nächster Nähe bestaunt werden. Den Abschluss dieser Vorstellung machte der grosse Weisskopfseeadler. Etwas abgelenkt von den nassen Hosen, Jacken und Socken war es dann aber an der Zeit, die Heimreise anzutreten. Die Kleider konnten im Car ein wenig getrocknet werden. Gerade genug um bei der Ankunft noch ein Gruppenfoto zu schiessen und die Kinder um 15 Uhr – zwar etwas durchnässt aber gesund – den Eltern zu übergeben.


    Trotz Regen war es ein gelungener und ereignisreicher Ausflug. Herzlichen Dank an die teilnehmenden Kinder und Leiter.

  • Tornerfahrt

    Die Aktivriege war am Wochenende auf der Tornerfahrt im Toggenburg unterwegs.
    Nach der Führung in der Brauerei St. Johann in Nesslau liefen die 31 Turnerinnen und Turner von Wildhaus über die Thurwasserfälle zum Grillplatz Laui wo das Mittagessen eingenommen wurde. Gestärkt ging die Wanderung weiter bis zum Berggasthaus Schafboden. Bei feinem Essen und einem Spieleabend endete der erste Tag. Am Sonntag wanderten die Turnerinnen und Turner nach Gamplüt von wo aus sie mit Trottinetts zurück nach Wildhaus fuhren. Bevor es wieder zurück nach Marbach ging verbrachten sie den Nachmittag in der Badi Schönenbodensee, wo eine Pedalowettfahrt stattfand.
    Was für ein gelungenes Wochenende! Vielen Dank an den Organisator.

  • Alte Zeiten

    Ein sommerlicher ruhiger Abend in Marbach aber halt, da kommen einige Turner und Turnerinnen aus ihren Ferienträumen herausgekrochen und streben zielorientiert das Schulhaus Egger an. Es ist endlich soweit und der gemeinsame Sommeranlass erhält nach 11 langen Jahren wieder einmal einen Platz im Turnkalender.

    Nach einer kurzen Begrüssung ging es dann auch schon los. In gemischten Gruppen wurde ein Postenlauf durch das Dorf absolviert in welcher das Wissen über den Turnverein geprüft wurde, Gummistiefel und Mistgabeln durch die Lüfte flogen oder die Treffsicherheit mit dem Ping-Pong Ball unter Beweis gestellt wurde, auch die bildliche Orientierung im Dorf kam nicht zu kurz.

    Nach getaner Arbeit kamen insgesamt 90 Teilnehmer/innen in den Genuss eines umfangreichem Salatbuffet und diversen Grilladen, welches beim Aussenplatz der MZH genüsslich verzehrt wurde. Ganz nach dem Motto «alte Zeiten» wurde der Abend mit dem Abendprogramm, welches von dem (jungen) OK bestehend aus Adrian Schachtler, Angelina Schick, Heinz Ruppaner, Nicole Zuberbühler, Robin Trochsler und Manuel Kobelt organisiert wurde, abgerundet. Die Anwesenden konnten durch alte Bilder und den Interviews von Max und Vreni Kobelt in die Vergangenheit eintauchen und so ein Stück Geschichte aufarbeiten. So stellte man fest das die Frauen damals nicht von Beginn an Wettkämpfe bestreiten durften und es ziemlich gewagt war einen Kreis zu turnen.

    So schwebte man noch längere Zeit in den Erinnerungen der Vergangenheit. Die Festwirtschaft spielte sich allerdings in der Gegenwart ab bis in die frühen Morgenstunden bis sich auch der gemeinsame Sommeranlass 2020 zu der Vergangenheit zählen konnte.